Vienna Capitals vs HC Bozen – 31.1.2016 7


Erst drei Wochen ist es her, dass sich diese beiden Mannschaften hier in Wien Donaustadt gegenüber gestanden haben, Heute ist die Partie zwar ungleich weniger wichtig, trotzdem wäre es natürlich schön, den zwischenzeitlichen zweiten Tabellenrang gegen einen Konkurrenten behaupten und absichern zu können. Bei den Wienern feiert Jamie Johnson sein Heimdebüt, dafür fehlen weiterhin McLean, Klimbacher und neuerdings auch Bois. Mögen die Spiele beginnen und die Verletzungsliste nicht länger werden…
 

1. Drittel:

Es begann mit schlagkräftigen Argumenten der Caps und handzahmen Südtirolern. Gemeint waren die beiden Stockschläge von Dzieduszycki und Cuma in den ersten zwei Spielminuten, bei denen der jeweilige Bozener Gegenspieler allzu leicht den Schläger verlor. Gleichwohl, es waren Stockschläge, diese gehören unterbunden und so fanden sich die Hausherren zu Recht in einer doppelten Unterzahlsituation wieder. Das können die unsrigen allerdings gut und da zugleich das Bozener Powerplay ideenlos und statisch vorgetragen wurde, passierte nicht viel Erwähnenswertes. Dann übernahmen die Wiener das Kommando, jedoch vorerst ohne zwingend zu werden. In Minute 13 dann ein Konter über Pope und Gander und dessen Hereingabe verwandelt der quirlige Saviano zum überraschenden 0:1. Der Schock hielt aber glücklicherweise nicht lange, über Whitmore kam der Puck zum neuen Mann, der einen schnellen Konter fuhr und mustergültig für Fischer auflegte – dessen Abschluss war wirklich souverän. Gegen Drittelende mussten die Wiener eine weitere Unterzahlsituation überstehen, nachdem sich Rotter gegen den bis dahin sehr auffälligen Saviano nur mittels Haken zu helfen wusste. Kein Problem allerdings für die sattelfeste Wiener Defense.
Saviano mit dem ersten Tor

Saviano trifft zum 1:0!

 

2. Drittel:

Das Mitteldrittel begann mit Strafen hüben (DiCasmirro) wie drüben (Dzieduszycki erneut wegen Stockschlags – das sollte Boni dringend ansprechen!) und ging genauso weiter als Nödl wegen Hakens gegen Bell raus musste. Dass dieser wegen Divings (er viel ein bisserl gar leicht) mitgehen durfte, sei den Schiris bitte auf der Habenseite anzurechnen. Dann musste noch der Bozen-Legio Flemming in die Kühlbox und endlich konnte wieder Eishockey gespielt werden – in den kommenden Minuten allerdings nur von den Caps in Richtung Jaro Hübl. Im Powerplay 4-gegen-3 schickte Boni vorerst 4 Stürmer zugleich aufs Eis, was allerdings nicht zum Erfolg führte – als Milam dann statt Dzieduszycki ins Spiel kam lief es runder und unser Topscorer konnte wieder einmal seine Kaltblütigkeit vor dem Tor unter Beweis stellen. Nach Vorlage von Rotter und Milam traf Simon Gamache zum hochverdienten 2:1, Goalie Hübl sah dabei nicht ganz glücklich aus. In dieser Phase spielten nur die Wiener, Dzieduszycki schickte Gamache auf die Reise, der spielte ideal auf für Andi Nödl und es hieß 3:1, ein wunderschöner Kontertreffer. Nach einem Timeout fingen sich die Bozener wieder ein bisschen und bei den Caps begann das muntere Strafminuten-sammeln von neuem. Wieder hieß es lange 3-gegen-5 und zudem musste sich Goalie Lawson nach einem Schuss von Pollastrone an den Hals oder das Schlüsselbein behandeln lassen. Erneut hatte man das Powerplay der Füchse eigentlich gut im Griff, ein verdeckter Flachschuss des Bozener Verteidigers Brett Flemming knapp vor Drittelende machte die Partie wieder (unnötig) spannend. An den vielen Undiszipliniertheiten wird man in der Tat noch arbeiten müssen!
Rotter vs. Hübl

Viel Druck der Caps im Mitteldrittel – hier Rotter gegen Hübl

 

3. Drittel:

Im Schlussdrittel ersetzte David Kickert den doch stärker angeschlagenen Nathan Lawson im Tor der Wiener und wurde gleich zweimal geprüft – Prüfung bestanden. Bozen agierte jetzt gezwungenermaßen offensiver, was den Caps natürlich die eine oder andere Konterchance ermöglichte. So etwa in Minute 45, wunderschöner Alleingang von Matt Dzieduszycki und dieser ließ Goalie Hübl reichlich alt aussehen – 4:2, ein tolles Tor. Jetzt wieder die „andere“ Seite der Wiener, die Strafen – binnen 4(!) Sekunden mussten Patrick Peter und Phil Lakos zu Recht auf die Strafbank, das bedeutet weitere 116 Sekunden, die es mit zwei Mann weniger zu überstehen galt. Und wieder stemmten sich die Wiener samt dem jetzt warmgeschossenen Kickert erfolgreich den Bozener Angriffen entgegen. Dann hatten zur Abwechslung einmal die Wiener ein Powerplay, die größte Chance hatte aber der Bozener Topscorer Joel Broda im Konter. Er scheiterte in einer Penalty-ähnlichen Situation allerdings an Kickert. Besser machte es allerdings Nick Palmieri in Minute 53, der einen abgefälschten Schuss von Oberdörfer erben und danach Kickert überraschen konnte. Das 4:3 war auch der Startschuss für die Bozener Schlussoffensive und jetzt begannen die Wiener erstmals auch im Spiel 5-gegen-5 zu wackeln. Drei Minuten vor dem Ende aber war es erneut Dzieduszycki, der mit seinem zweiten Alleingang (nach schwerem Fehler von Bell) samt Backhand-Abschluss ins Eck die alte 2-Tore-Führung wieder herstellte. Seine kurzen blitzschnellen Haken werden Hübl wohl in den nächsten Nächten im Traum verfolgen. Aber was folgte sogleich? Rrrrichtig! Strafe gegen die Caps! Da Pokel sogleich auch noch Goalie Hübl durch einen sechsten Feldspieler ersetzte, war das jetzt die vierte 2-Mann-Überzahl der Bozener am heutigen Tag. Als dann Tyler Cuma in höchster Not und mit voller Absicht das Tor aus den Angeln hob, entschied Schiri Trilar sofort und regelkonform (weil innerhalb der letzten 2 Spielminuten) auf Penalty, welchen Verteidiger McMonagle souverän verwandelte. Die letzte Minute war dann zwar noch recht hitzig, echte Ausgleichschance für die Füchse gab es aber keine mehr.
Erhitzte Gemüter - nicht das einizge Mal

Erhitzte Gemüter, heute oft zu sehen!

 

Endstand: EC UPC Vienna Capitals 5 : HC Bozen 4

 

Lineup der Caps:

Lawson

Milam – Iberer
Fraser – P. Lakos
Cuma – Peter

Gamache – Sharp – Rotter
Nödl – Dzieduszycki – Ferland
Fischer – Johnson – Whitmore
Großlercher – Schiechl – Hartl

Bozen:

Hübl

Egger – Oberdörfer
Hofer – McMonagle
Flemming – Bell

DiCasmirro – Broda – Reid
Gander – Pope – Saviano
Palmieri – Foster – Pollastrone
Frank – Bernard – Insam

 

Mannschafts- und Einzelkritiken:

Caps:

Spielerisch und kämpferisch muss man dem Team heute wieder gratulieren, wenn es allerdings um die disziplinären Dinge geht… also da ist neben Zuckerbrot durchaus auch die Peitsche angebracht, denn so gut die Jungs waren… mit derart vielen Strafen wird’s gegen stärkere Überzahlteams schwer bis unmöglich zu bestehen. Zur Offense – für spielerische Highlights war wie meist das Trio #6,#16 & #91 zuständig, die sich gegen die körperlich sehr starken Bozener aber meist recht schwer taten. Trotzdem eine gute Leistung und wenn dann die Entlastung durch die anderen Linien da ist, passt das schon. Der nominelle Einsersturm zeigte sich heute so spielfreudig, wie schon lange nicht mehr. Ferland punktete mit klugem Spiel, Nödl mit Wucht & Kampfkraft und Dzieduszycki setzte die Glanzlichter. Die Aufmerksamkeit der meisten war aber heute auf unsere dritte Angriffsformation gerichtet, in der Center Jamie Johnson sein Heimdebut feierte. Wer mich kennt weiß, dass er sich nach einem einzigen Spiel von mir keine Spieleranalyse erwarten darf, aber der erste Eindruck ist durchaus positiv. Johnson scheint (besonders verglichen mit Bois und McLean, mit denen er wohl im Hinblick auf einen Playoff-Kaderplatz rittern muss) schnell und agil auf den Kufen zu sein und bringt auch das vorhergesagte Auge für den Nebenmann (heute Fischer) mit. Bedenkt man, dass er heuer erst zwei Spiele in den Beinen hat, das Team noch kaum kennt und Nebenmann Whitmore derzeit noch mit seiner Abschlussform kämpft hat diese Linie noch einiges an Entwicklungspotential. Mal sehen, wer jetzt noch dazukommt (McLean, Bois, doch noch Klimbacher oder gar ein Mister Unbekannt?). Die vierte Linie machte einen guten Job, war bei keinem Gegentreffer auf dem Eis und in Unterzahl durch Michi Schiechl oft vertreten. Leider kämpft Julian Grosslercher mit einer hartnäckigen Formkrise.
Die Defense hat mir generell recht gut gefallen, herausragend aber die Linie Iberer und (vor allem) Milam, die bei keinem Gegentreffer, aber fast jedem eigenen Tor auf der Platte waren. Ganz stark! Am anderen Ende der Skale leider Tyler Cuma, dessen unaufgeregtes Spiel mir eigentlich sehr gefällt, der derzeit aber etwas von der Rolle zu sein scheint. Jamie Fraser findet durch einfaches gehaltenes Spiel ganz langsam wieder zu seiner Sicherheit, ist aber noch weit von seiner Galaform entfernt. Patrick Peter hat sich endgültig gefangen, Lakos ist Lakos ist Lakos und Dominik Hackl ist nach seiner Verletzung noch nicht auf dem Level der Frühsaison. Für ihn ist es wichtig, bei den Silbernen zu vielen Einsatzminuten zu kommen und den Sommer dann fleißig und verletzungsfrei zu trainieren.
Jamie Johnson

Guter Einstand für die neue Nummer 10, Jamie Johnson

 

Bozen:

Sie sind körperlich sehr stark, sie haben ein ausgeglichenes Kollektiv und auch einige wirklich gute Eishockeyspieler in Ihren Reihen. Richtig überzeugt hat mich der HC Bozen heute aber nicht, denn mit so vielen so langen Überzahlspielen darf man so eine Partie trotz spielerischer Unterlegenheit eigentlich nicht verlieren. Trotz allem wie immer ein unangenehmer Gegner, bei dem ich mir nicht sicher bin, ob die Caps in den Playoffs auf sie treffen möchten. Im Angriff hat der Paradesturm unter der verletzungsbedingten Abmeldung von Center Taylor Vause gelitten, denn Nate DiCasmirro ist kein adäquater Ersatz. Trotzdem spielt hier der meiner Meinung nach beste Spieler der Füchse. Müsste ich einen Spieler aussuchen, ich würde ohne zu zögern Joel Broda wählen. Der ist robust, schnell, technisch gut und weiß wo das Tor steht – ob DiCasmirro und Reid allerdings die richtigen Nebenleute sind? Sehr homogen hingegen die Linie mit dem quirligen Saviano, Pope und Eigengewächs Gander. Aus der dritten Linie sticht der kleine Jerry Pollastrone heraus und die vierte ist bieder, aber solide.
In der Defense ist man spätestens seit der Verpflichtung von Ex-NHLer Brendan Bell gut aufgestellt. Auch McMonagle und Flemming sind recht gute Legionäre, dazu kommen mit Egger, Oberdörfer und Hofer gute Italiener.
Wenn bei denen einmal das Powerplay funktioniert werden sie brandgefährlich!
Joel Broda

Für mich der beste Bozener: Joel Broda

 

Goalies:

Nathan Lawson (18 Schüsse, 2 Gegentor, 88,89%) hielt bis zu seinem verletzungsbedingten Ausscheiden wieder sehr solide, an den beiden Gegentreffern traf in meines Erachtens nach keine Schuld. Bleibt zu hoffen, dass die ersten Diagnosen nicht stimmen und er bald in voller Stärke zurückkehren kann, denn zuletzt war er ein bärenstarker Rückhalt.
Lawson gut geschützt

Hier ist er noch fit, gute Besserung Nathan!

 
David Kickert (15 Schüsse, 2 Gegentor, 86,67%) kam im Schlussdrittel kalt in eine umkämpfte Partie und machte das wirklich gut. Einige gute Paraden, besonders gegen den durchbrechenden Broda, zeigten, dass man durchaus auf ihn bauen kann. Als alleiniger Einser (sollte Lawson länger ausfallen)? Wenn er genug Unterstützung seiner Vorderleute bekommt, warum nicht?!
 
Jaroslav Hübl (21 Schüsse, 5 Gegentore, 76,19%) war heute ein bisserl eine Reboundmaschine. Hielt einige Male aber sehr gut und die meisten Gegentreffer (nicht alle) waren kaum zu halten. Ich habe ihn allerdings schon stärker gesehen.
Jaro Hübl

Jaro Hübl hatte schon bessere Tage

 

Man of the Match – Three Stars:

Einen Stern vergebe ich an Troy Milam. 2 Assists, Plus 4, bei allen 5 Capstoren aber bei keinem Gegentreffer auf dem Eis – noch Fragen?

 

Zwei Sterne vergebe ich an Simon Gamache der heute wieder einmal seine Ruhe vor dem Tor (die ihm in Salzburg zuletzt etwas fehlte) zur Schau stellte – ein schönes Tor, eine sehenswerte Vorlage für Andi Nödl und die eine oder andere gute Aktion waren die Ausbeute.

Simon Gamache

 Simon Gamache auf dem Weg zum Traumassist für Andi Nödl

 

Drei Sterne und damit Man of the Match: Matt Dzieduszycki! Grundsätzlich hab ich mich über seine beiden dummen Stockschlag-Strafen sehr geärgert, aber die beiden Tore waren einfach zu genial, um ihn heute bei der Wahl übergehen zu können. Ein Assist rundet zudem die gute spielerische Leistung ab.

Man oft the match

Heute immer unter Strom, Matt Dzieduszycki (hier hinter Gander)

 

Schiedsrichter:

Viktor Trilar, Miroslav Stolc und die Assistenten Ulrich Pardatscher und Gaspar Zgonc hatten heute reichlich Arbeit, denn das war kein klassisch-körperloses Pickround-Schaulaufen. Vielmehr musste ganze 17 Male die Tür zur Strafbank geöffnet werden, vorzugsweise auf Wiener Seite und leider überwiegend zu Recht. Ein bisserl viel Selbstdarstellung war dabei und die vielen Bullyfehler wurden auch diesmal wieder nur halbherzig (durch wegschicken und matschkern, nicht aber durch Strafen) geahndet – Glück für uns. Alles in Allem war die Leistung für mich aber relativ in Ordnung – mir ist allerdings bewusst, dass das so mancher anders sehen wird.
Gestreiftes Quartett

Die Daltons

 

Fazit:

Dritter Sieg in Serie, Platz 2 in der Pickround und sogar in Schlagdistanz zu Leader Salzburg! Ich gebe zu, dass ich damit zu diesem Zeitpunkt nicht gerechnet habe. Dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen, dafür sorgen schon unsere disziplinären Probleme und die allgegenwärtigen Verletzungssorgen. Trotzdem darf man sich als Wiener Eishockeyfan darüber freuen, dass wir von den Buam derzeit sehr ansehnlichen Sport geliefert bekommen. Wohin der Weg führen wird? Ich habe keine Ahnung. Das ist spannend, das ist gut!
Abschließend möchte ich mich bei Euch verabschieden und mich, wie üblich und angemessen, beim besten Sportfotographen in und außerhalb Donaustadts, Andreas Urban, für die Bereitstellung der tollen Bilder bedanken. Ich würden mich natürlich auch diesmal über Kommentare, sei es Zustimmung, Kritik, Anregungen oder was auch immer sehr freuen (verstehe aber, wenn Ihr über solche Spiele nicht reden wollt)! Wie das geht erfahrt ihr, wenn Ihr es noch nicht sowieso schon wisst, HIER

 

lg und viel Spaß beim lesen

Walu


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7 Gedanken zu “Vienna Capitals vs HC Bozen – 31.1.2016

  • spiritofdalmacija

    „Dass dieser wegen Divings (er viel ein bisserl gar leicht) mitgehen durfte, sei den Schiris bitte auf der Habenseite anzurechnen.“

    Jep, das wird mMn eh viel zu selten gepfiffen.

    Zur #10: hätte ich so nicht erwartet, feine Leistung nach einem Jahr Spielpause.

    Übrigens, Hübl klagte bei der Heimfahrt im Bus angeblich über ein akutes Dzieduszyckivonlinks-Trauma.

    • waluliso1972 Beitragsautor

      Hehehe, „Dzieduszyckivonlinks-Trauma“ ist super… hätt mir einfallen sollen.
      Ja, nach einem Jahr Spielpause war das fein… und der Abfall im Schlussdrittel mehr als verständlich.

    • waluliso1972 Beitragsautor

      Yep, aber wen stellst Du Dir als Playoff-fähigen Backup vor? Freie gute Einheimische (Cseh mal ausgenommen 😉 ) fallen mir eigentlich nicht ein und wenn schon ein Legio, dann soll der schon was können. Und DANN wiederum wäre der wohl nicht der Backup.
      Der Zagreb-Goalie hätt mir (in Ermangelung heimischer Alternativen) gefallen, aber den hat sich ja Prag geangelt.

      • spiritofdalmacija

        Ja, das ist mir eh klar. Daran wirds dann wohl auch scheitern. Schade halt, weil die Zeit wäre wie gesagt reif und für Kicks könnte es der Durchbruch werden. Kickert und Madlener für nächstes Jahr wäre halt einmal eine „Ansage“.

  • Capsforever

    Guter Bericht, wie immer.
    Bei Iberer, Lakos sehe ich dies allerdings anders.
    Flo macht mir noch immer viel zu viele Fehler bzw. hat zu viele Aussetzer.
    Phil hingegen spielt mMn die stärkste Saison. So oft in der Offense, mit relativ vielen Torschüssen, habe ich bei ihm noch nie gesehen. Dass er kein „Filigrantechniker“ ist wissen wir eh alle. 😉