Hockey-Geschichten


Lord Stanley – Der Stifter, der nie ein Spiel sah

Der Stanley-Cup ist heute der berühmteste Pokal der Eishockeywelt. Er wird jährlich von den Profimannschaften der National Hockey League (NHL) ausgespielt. 20000 Dollar bekommt jeder Spieler der Siegermannschaft von der NHL. In Jahre 1892 stiftete der britische Gouverneur von Canada, Frederick Arthur Lord Stanley of Preston, der Sohn des berühmten Earl of Derby, den Pokal. Er sollte jährlich dem „Champion of the Dominion“ übergeben werden. Lord Stanley war von 1888 bis 1893 der sechste Gouverneur ihrer Majestät in Canada und hat nie in seinem Leben ein Eishockeyspiel gesehen.

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Das Frankfurter Gummihuhn

Wenn den Frankfurter Fans der Kamm schwillt, gibt es kein Halten mehr. Dann kommt der Anwalt der strafbankgeschädigten Löwen-Cracks ins Spiel. Die Ordnungshüter auf dem Eis dürften zwar ein gerüttelt Maß an Geduld der Zuschauer erwarten, aber spätestens nach der dritten umstrittenen Entscheidung gegen das Heimteam fliegt der gelbe, 650 Gramm schwere und 32 Zentimeter große Protest für Gerechtigkeit aufs Eis.

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