Bonmots


Hall of Shame Part 4

Schwarz und Weiß – oder die Boranoia des Alten!

Postkartenwetter in Reinkultur begleitete diesen Törn vom Anfang bis zum Ende. Die plötzlich und unvermittelt eintretende helle Aufregung des Alten bei wolkenlosem Himmel und sprichwörtlicher Flaute – „hoits euch fest, es kummt glei die (damals noch nicht ganz so schwarze) Bora“ fanden weder bei der Crew und schon gar nicht bei Poseidon Gehör. Nur auf Backbord, drüben in der Nähe des Leuchtturms war vereinzelt das Lachen der Delfine zu vernehmen. Schön war’s – nicht nur das Wetter.

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Hall of Shame Part 3

Doktaspiele – oder der Doppeldeutsche und das letzte Hemd!

Das Spiel mit den Preferance Karten ist eine, nicht für jeden Steirer zugängliche, Kunst. Gut, soweit die gesicherten und allgemein bekannten Fakten. Die Spinne, vor dem ersten Törn als Ausnahmetalent und Gott der (doppeldeutschen) Spielkarten angekündigt, verspielte diesen Nimbus jedoch innerhalb eines einzigen Gefechtes in fast schon bewundernswerter Hartnäckigkeit.

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Hall of Shame Part 2

Crash Test Dummy – oder das kann doch einen Controller nicht erschüttern!

Nun ja, dass der Autobahnminister der beste Autofahrer der Welt ist, ist ja weithin bekannt und auch in Fachkreisen zweifelsfrei unbestritten. Etwas weniger öffentlich, dafür umso diskussionswürdiger ist seine offen deklarierte Abneigung gegenüber dem ruhenden und zu langsamen Verkehr.

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Hall of Shame Part 1

Die Dinghi Challenge – oder ein Kapitain auf Abwegen!

Die Geschichte der Dinghiprüfung fand zwar schon Aufnahme in die Hall of Fame, nichtsdestotrotz soll sie aber auch in der Hall of Shame einen würdigen Platz belegen. Denn nur echte Spirits wissen auch über das Kapitainseigene Auswahlverfahren des zu prüfenden Schlauchbootes Bescheid. Bislang wurde noch in keinem Seefahrtsbuch der Welt dokumentiert, dass es der Sorgfaltspflicht des Skippers obliegt, das Beiboot des Liegeplatznachbarn anstatt des eigenen zu inspizieren. Mit Recht, wie wir Wissenden meinen.

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Die Buchung der Hakuna Matata 1

Im Lauf der Jahre wurden unsere gecharterten Schiffe immer größer. Einerseits weil wir mit fortschreitenden Alter immer mehr an Platz benötigen (oder ist es nur Bequemlichkeit?), andererseits weil wir einfach schon ganz gerne „King of the Bay“ sind. Wie auch immer, mit der Hakuna Matata 55  für’s Dekabiläum 2018 haben wir punkto Größe mal den vorläufigen Höhepunkt gefunden. Dazu gibt es einen bemerkenswerten Mailverkehr.

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Das Literaturservice des Doktas

Ein wahrliches Highlight der Konversation via E-Mail entstand, als uns der Dokta anbot mittels Bordbibliothek „unseren Geist zu lüften“…. um es mit seinen Worten auszudrücken. Ein Mailverlauf für die Geschichte, bietet er doch tiefen Einblick in den Spirit der Spirits.

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