Dieter Kretschmer

77 Beiträge

Fotodruck mit Saal Digital

Auch wenn die Digitalisierung in allen Bereichen zunehmend und schneller denn je voranschreitet, so gilt das meiner Meinung nach nicht für das Betrachten von Fotografien. Mit einem qualitativ hervorragenden Druck kann kein Monitor oder Handy Display mithalten. OLED hin Retina her. Die Sache hat nur einen Haken: Lose Papierbilder mittels Tintenstrahl zu drucken, diese dann irgendwie sinnvoll zu verwalten oder mühselig in Alben zu kleben ist eindeutig nicht mehr „State of the Art“.
Wie gut, dass es Fotobücher gibt!

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Silvesterlauf Probstdorf 2019

Die Bilder vom Silvesterlauf 2019 in Probstdorf stehen zur freien Verfügung. Aus Platzgründen sind die Bilder im Format 720 x 480 online. Wenn jemand gerne sein Bild in hochauflösender Variante haben möchte, ist das auch kein Problem. Einfach mich per Mail meldeamt1@gmail.com kontaktieren. (Angabe des Dateinamens des gewünschten Bildes erforderlich)

Der Beitrag kann und soll fleißig und uneingeschränkt geteilt werden, damit möglichst viele Teilnehmer des Laufes erreicht werden.

 

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Schloss Eckartsau

32 Fotos

Inspiriert durch unseren gemeinsamen Fotowalk vom Vormonat im Schloss Marchegg, war diesmal das Schloss Eckartsau das Ziel meiner fotografischen Begierde. Ein sonniger Wintertag ermöglichte mir wunderbare Ausblicke auf das idyllisch gelegen Prunkstück des Marchfeldes.

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STREET.PHOTO:VIENNA

45 Fotos

Black (’n’White) Friday in Vienna! Das Leben, der Augenblick, die nie mehr wiederkehrende Situation – roh, ungestellt, einzigartig und wunderschön: STREET.PHOTO:VIENNA

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Das Segel kreuzt die Gedanken, die Tiefe der Seele ist bereit zum Dialog mit Wind und Wellen. Das gemeinsam Erlebte als verbindender Horizont, die Plätze belegt mit Erinnerungen. Erst wenn das Meer durch deine Adern fließt, der Himmel dich zudeckt und die Sterne dich krönen, dann sind sie da, diese Momente der puren Lust des Seins, diese Bilder die das Leben malt.

Es gab bislang keinen bedeutenden Mann, der sein ganzes Leben auf dem Festland verbrachte, sagte einst Hermann Melville. Um dieser Worte wissend, steigen wir empor wie einst Phönix aus der Asche. Immer und immer wieder, im Rhythmus des ewigen Meeres.

TÖRN 2019 – 11 Jahre Lecklos

13.09.2019 Wien – Split

Um 05.50 setze ich mich in Korneuburg, Niederösterreich – ja, das ist neu, ins Auto und hole dAM in Langenzersdorf – kleiner Nachbarort vor Korneuburg, ab. Wir fahren über Bruck/Mur und bekommen von Marianne nicht nur Eierschwammerln für den Törn mit, – wir trinken bei ihr „in the office“ noch Espresso.

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Colors of Autumn

 

Die Blätter fallen, fallen wie von weit,
als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.

Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.

Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.

Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.

(Rainer Maria Rilke)

74 Bilder

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Wer als Designer versucht ein schlechtes Produkt hübsch zu dekorieren, hat das Rendezvous zwischen Emotion und Nutzen schon im Ansatz verfehlt. Die harte Nuss, die es zu knacken gilt, ist es Ästhetik und Zweckerfüllung zu fusionieren. Klar, Design ist Ästhetik.

Jedoch ist Ästhetik nur um der Ästhetik willen, nicht anderes als Kunst, aber diese ist, mit Verlaub gesagt, eindimensional.

Blumenhandwerk

Das Floristikfachgeschäft von Alexander Muhr ist seit Jahren wegweisend in allen floralen Balangen. Höchste Qualität der Materialien im Rhytmus der Jahreszeiten und immer auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden abgestimmt. Getreu der Firmenphilosopie „Kreationen voll blühender Ideen“ ist auch diese Webseite entstanden.

Eine sorgfältig ausgewählte Farbenwelt, klare Strukturen, Zweisprachigkeit und als zentrales Thema, Schwarz-weiss Fotos mit herausgearbeiteten bunten Bildteilen in den Headern der einzelnen Seiten waren die wichtigsten Anforderungen.

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Der Begriff Sammelsurium ist per Definition ein ordentliches Durcheinander differenzierenter Objekte, ohne klar erkennbare Ordnung, ohne feste Strukturen und keinem offensichtlichem System folgend. Interessant ist der kulinarische Bezug der dieser Wortschöpfung zugrunde liegt. Ein „saures Gericht aus gesammelten Speiseresten“ hatte im 18. Jahrhundert unter dem Namen „Sammelsur“ sowohl Einzug in die Mägen der Holländer, als auch in deren Sprachgebrauch gefunden.

Nun, ganz so ungeordnet und sauer will ich diese Seiten hier nicht gestalten. Ein paar grobe Themen dürfen schon als Orientierung für den geneigten Leser vorhanden sein. Innerhalb dieser allerdings darf schon ein gewisses Maß an Anarchie herrschen – nicht zuletzt um dem wunderschönen, aber leider aussterbenden Wort Sammelsurium verdienten Tribut zu zollen.

Eishockey – die reinste Form des Sportes

Kufen schneiden sich ins Eis, ein Puck donnert ans Plexiglas. Stöcke kreuzen sich, kurze Kommandos gefolgt vom ureigensten „klack – klack“ sind zu hören. Es ist schnell und präzise. Es ist dynamisch und es ist hart, beinhart. Das Testosteron ist förmlich riechbar. Der Schweiß ebenso.

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Wer die Magie des Augenblickes zu lieben lernt, wird früher oder später unweigerlich mit der Fotografie in Berührung kommen. Als Betrachter, als Schaffender und zuweilen auch als Berufener. Diese Vorfreude eine Idee, eine Perspektive einzufangen und vom flüchtigen Gedanken des Schaffenden über den Speicher einer Kamera in den Kopf des Betrachters zu transportieren. Das ist Herausforderung und Leidenschaft.

Das Vorbereiten des Equipments, die Auswahl der Objektive, das Prüfen der Einstellungen und das Drehen an den Rädchen – automatisiert, weil im Gedanken längst beim Motiv. Dann der Blick in den Sucher. Eins werden mit Kamera und Optik. Das Erfassen der Komposition, das Spiel mit der Schärfe. Jetzt! Auslösen! Das vertraute Klicken des Verschlusses. Und nochmal und nochmal und dann wieder von vorne beginnend, immer und immer wieder. Die Aufmerksamkeit nur noch beim Motiv, die Gedanken entschleunigt die zeitliche Dimension nebensächlich.

Die Pflicht des Handwerks ist vollbracht, die Bilder sind im Kasten. Doch nur der halbe Weg ist beschritten. Es folgt die Kür. Die Nullen und Einsen im Speicher offenbaren erst nach einer kreativen Bearbeitung ihr ganzes Potential. Kontraste werden angepasst, Details betont und Verläufe gezogen. Belichtungen werden korrigiert und Farbtemperaturen harmonisiert. Persönliche Signatur des Schaffenden als unsichtbare Gravur des Kunstwerkes. Früher die Arbeit von Filtern vor der Linse und danach in der Dunkelkammer. Heute die Aufgabe von virtuellen Schiebereglern in Photoshop und Co. Moderne Zeiten!

Fertig, Export! Hochladen auf soziale Medien, einzelner Print und Fotobuch. Transfer in den Kopf des Betrachters gelungen. Kurze Befriedigung, wenn da nicht schon wieder diese Vorfreude wäre: Eine Idee, eine Perspektive einzufangen und vom flüchtigen Gedanken des Schaffenden……….

Ich liebe die Magie des Augenblickes und bin dankbar nach Jahren der Abstinenz die Leidenschaft zur Fotografie wieder belebt zu haben. Das Zusammenspiel von ISO, Blende und Belichtungszeit war für mich seit ich im zarten Alter von 10 Jahren meine erste Spiegelreflexkamera geschenkt bekommen habe, ohnehin schon immer fest in meinem Mindset verankert.

Farben

Nicht nur im Webdesign haben Farben seit jeher eine große Bedeutung für uns Menschen. Tief in unserem Bewusstsein und Unterbewusstsein verankert, können sie die unterschiedlichsten Reaktionen und Assoziationen in uns auslösen. Auch wenn Farben in unterschiedlichen Kulturen die verschiedensten Bedeutungen haben, lassen sich doch viele Übereinstimmungen finden. So klassifiziert man Rot allgemein als warme Farbe und Blau als kalte. Grün symbolisiert Fruchtbarkeit und Frieden, während Gelb für die Zeit und die Vergänglichkeit und Macht steht.

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Logodesign

Ein Logo repräsentiert Unternehmen, Privatpersonen, Vereine und Organisationen, oder auch nur ein Produkt. Es kann aus einem Bildelement oder Buchstaben bzw. einer Kombination aus beidem bestehen. Ein Logo muß prägnant und wiedererkennbar sein, es ist der wesentliche Bestandteil des Visuellen Erscheinungsbildes (Corporate Design) des Inhabers.

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Weingut Wunderer

Der Weinbaubetrieb von Leo & Dagmar Wunderer befindet sich in Oberfellabrunn im Herzen des westlichen Weinviertels – 30 Minuten östlich von Wien entfernt. Moderne Erkenntnisse wurden vom begabten Winzerpaar mit altem, traditionellem Wissen verknüpft. Aus dieser Symbiose resultieren Weinviertler Spitzenweine die regelmäßig bei internationalen Wettbewerben Höchstnoten erzielen.

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Photoshop-Spielereien

Adobe Photoshop ist das funktionsreichste Bildbearbeitungsprogramme schlechthin. Für Designer und Fotografen hat es sich längst als Industriestandard durchgesetzt. Die meisten Funktionen, die heute in zahlreichen Bildbearbeitungsprogrammen Standard sind, haben ihren Ursprung in Photoshop. Der Begriff „photoshoppen“ wird mittlerweile umgangssprachlich als Synonym der digitalen Bildbearbeitung verwendet. Hier einige Photoshop-Spielereien zum durchblättern:

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Club der Aussendienstmitarbeiter

Mit der Errichtung dieser Website wurde seitens des Club-Aussendienstes der Wiener Staedtischen Versicherung dem lang gehegten Wunsch seiner Mitglieder Rechnung getragen und ein neues und zusätzliches Medium zum Austausch geschaffen. Die Seite schafft einen Überblick über die Aktivitäten des Clubs.

Als Anforderungen an die Seite waren die Implementierung der Vereinsstatuten, die Präsentation von diversen Veranstaltungen des Clubs und die Einrichtung eines Passwortgeschützten Beriches für die Fotogalerien.

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Endozent

Ordination für Innere Medizin mit Schwerpunkt Endoskopie. Dr. Michael Fangl, Facharzt für innere Medizin, Additivfacharzt für Gastroenterologie und Hepatologie und Oberarzt am Gesundheitszentrum Mariahilf der WGKK. Als Anforderungen an die Seite waren Übersichtlichkeit, downloadbare Informationsbroschüren und die Einbindung eines Online-Terminbuchungstools (Kalender) gegeben.

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Farbe und Schwarz-Weiß

Bilder in Schwarz-Weiß mit einzelnen farbigen Elementen. Solch designte Bilder lösen im Auge des Bertrachters of spannende Emotionen aus. Ein relativ belangloses Motiv kann damit zum echten Eyecatcher werden. Im Photoshop werden diesen Grafiken unter Zuhilfenahme der Freistellfunktionen in kombination mit schwarz-weißen und farbigen Ebenen realisiert. Hier ein paar Beispiele, die im Zuge des Projektes „Blumenhandwerk“ entstanden sind:

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Golfsektion

Diese Seite richtet sich an alle MitarbeiterInnen der WSTV, die gerne einmal Golf ausprobieren möchten. Die Golfsektion will einen einfachen und günstigen Einstieg in diese Sportart ermöglichen. Die Anforderungen an die Seite waren ein hoher Informationsgehalt, die Präsentation von Sponsoren, Bildergalerien von diversen Clubveranstaltungen und die Einbindung eines Online-Platzbuchungstools.

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Ein Rückblick auf vergangene Zeiten

Die Webseiten im folgenden Beitrag haben zwei Dinge gemeinsam. Erstens: Sie existieren nicht mehr, da die jeweiligen Inhaber diese Projekte nicht mehr weiter verfolgten. Zweitens: Sie sind sehr schöne Beispiele für die Vielfältigkeit der Desigansätze aus den Jahren 2002 bis 2012. Da ich viel Herzblut in diese Seiten gesteckt habe, möchte ich sie jedoch nicht ganz aus dem Netz verschwinden lassen und kann vielleicht mit den vorhanden Screenshots die eine oder andere Erinnerung wecken.

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Hall of Shame Part 4

Schwarz und Weiß – oder die Boranoia des Alten!

Postkartenwetter in Reinkultur begleitete diesen Törn vom Anfang bis zum Ende. Die plötzlich und unvermittelt eintretende helle Aufregung des Alten bei wolkenlosem Himmel und sprichwörtlicher Flaute – „hoits euch fest, es kummt glei die (damals noch nicht ganz so schwarze) Bora“ fanden weder bei der Crew und schon gar nicht bei Poseidon Gehör. Nur auf Backbord, drüben in der Nähe des Leuchtturms war vereinzelt das Lachen der Delfine zu vernehmen. Schön war’s – nicht nur das Wetter.

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Die Buchung der Hakuna Matata

Im Lauf der Jahre wurden unsere gecharterten Schiffe immer größer. Einerseits weil wir mit fortschreitenden Alter immer mehr an Platz benötigen (oder ist es nur Bequemlichkeit?), andererseits weil wir einfach schon ganz gerne „King of the Bay“ sind. Wie auch immer, mit der Hakuna Matata 55  für’s Dekabiläum 2018 haben wir punkto Größe mal den vorläufigen Höhepunkt gefunden. Dazu gibt es einen bemerkenswerten Mailverkehr.

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Dekabiläum – Die Weinetiketten

Ahoi Spirits!

Der „Dekabiläums-Törn 2018“ naht zwar noch in relativ bescheidenen Schritten, dennoch will er gut geplant sein. Da wir für diesen Törn von unserem Weinhändler des Vertrauens seine Spezialitäten als Sonderabfüllung erhalten, habe ich bereits Vorschläge bezüglich der Etikettendesigns erarbeitet. Ich bitte nun daher euer bevorzugtes Design  kund zu tun.

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Budapest und der Sprit – Ein Reisebricht

Kaum zu glauben, aber Budapest ist auch schon wieder Geschichte. Vielen Dank an die illustere Gesellschaft für ein wunderbares und unterhaltsames Wochenende.
Und vor allem ein dreifaches „Illona & Horsti – super hobts des gmocht“ für die tolle Organisation und die enorme Geduld mit den wahnsinnigen Dalmatiaten. Vielen vielen Dank dafür!

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Spiel – Die hohe Kunst des Preferencen – Die Regeln

Wer gerne Kartenspiele abseits der reinen Zeitgeist – Hasardeur Spiele wie Pokern oder Black Jack und dem eher einfachen Schnapsen bzw. Bauernschnapsen spielt, sollte einmal Préférence probieren. Neben dem beliebten Tarock ist dies eines der interessantesten Kartenspiele überhaupt. Leider zählen solche Spiele im Zeitalter der alles überschwemmenden digitalen Unterhaltungsflut zu den vom Aussterben bedrohten Gesellschaftsspielen. Es ist also an der Zeit sich zu wehren und wieder ein wenig mehr Wert auf alte Spieletraditionen zu achten. Auf Mitspieler aus Fleisch und Blut, auf Spiele von Angesicht zu Angesicht.

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Rethorik

in den nautisch verarmten Zeiten, Topografie der faltigen Gegend, Wein und Segler sind sich ähnlich. Die Wirtin erzählt von verschiedenen Rebsorten, die eine ideale Verbindung eingehen um später im gemeinsamen Weinfass ein Traumteam zu werden. Genau wie beim Segler und seiner Crew.

Hockey Fun – Maskenkunde Part 1

Die Torhütermaske. Ein medial viel beachtetes und diskutiertes Thema in Fachkreisen. Die Entwicklung vom reinen Knochen- und Zahnschutz zur individuellen Note eines jeden Torhüters, ist voll von abenteuerlichen Geschichten und rankenden Legenden, die es wert sind hier entsprechend dokumentiert zu werden.

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Netzjuwelen – Die österreichischen Maßeinheiten

Ich wage zu behaupten, dass es keine Sprache gibt, die so unverbindliche Maßeinheiten hervorgebracht hat, wie die Österreichische. Das Vage und Dehnbare in unseren internen Maßeinheiten scheint mir auch ein Indiz, ja eine Facette des österreichischen Wesens an sich zu sein. An der Aufforderung:“Noch ein Wengerl, ein Wengerl sitzen, ein Wengerl da zu bleiben, noch ein Wengerl lustig zu sein, daran finden wir gar nichts bemerkenswertes mehr, noch dazu wo sich dieses Wengerl auch ausreichend von „ein Wenig“ herrührend erklären läßt.

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Kirkwall – The Ba‘ Game

Eigentlich ist es leicht erklärt: 2 Teams, 2 Tore, ein Ball… und doch ist das „Ba’ Game“ auf den schottischen Orkney-Islands eine ganz eigene und besondere Art des Massenfussball. Zweimal jedes Jahr herrscht in Kirkwall, der Hauptstadt der Orkney- Islands, Ausnahmezustand: Denn dann ist Zeit für „Ba’ Game“! Und das bedeutet, dass sich eine Menge von etwa 300 Männern um eine Lederkugel, den Ba, streitet und sich quer durch Kirkwall bewegt ohne Rücksicht auf Verluste. Das Geschiebe und Gedrücke kann nach einigen Minuten vorbei sein oder aber auch Stunden dauern.

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Eishockey – Lord Stanley – Der Stifter, der nie ein Spiel sah

Der Stanley-Cup ist heute der berühmteste Pokal der Eishockeywelt. Er wird jährlich von den Profimannschaften der National Hockey League (NHL) ausgespielt. 20000 Dollar bekommt jeder Spieler der Siegermannschaft von der NHL. In Jahre 1892 stiftete der britische Gouverneur von Canada, Frederick Arthur Lord Stanley of Preston, der Sohn des berühmten Earl of Derby, den Pokal. Er sollte jährlich dem „Champion of the Dominion“ übergeben werden. Lord Stanley war von 1888 bis 1893 der sechste Gouverneur ihrer Majestät in Canada und hat nie in seinem Leben ein Eishockeyspiel gesehen.

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Eishockey – Das Frankfurter Gummihuhn

Wenn den Frankfurter Fans der Kamm schwillt, gibt es kein Halten mehr. Dann kommt der Anwalt der strafbankgeschädigten Löwen-Cracks ins Spiel. Die Ordnungshüter auf dem Eis dürften zwar ein gerüttelt Maß an Geduld der Zuschauer erwarten, aber spätestens nach der dritten umstrittenen Entscheidung gegen das Heimteam fliegt der gelbe, 650 Gramm schwere und 32 Zentimeter große Protest für Gerechtigkeit aufs Eis.

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